Referenzen Verkehrswegebau
Bf. Halberstadt / Halberstadt – Wernigerode
Auftraggeber: Ingenieur-, Brücken– und Tiefbau GmbH
Der 1. Bauabschnitt der SPNV Strecke Halle-Halberstadt-Vienenburg beinhaltete die Planung des gesamten Bf. Halberstadt mit Teilabschnitten der abzweigenden Bahnstrecken. Umfangreiche Gleis- und Tiefbauplanungen sowie das Entwässerungskonzept für den Bahnhof wurden erarbeitet.
Strecke Bf. Wernigerode – Bf. Ilsenburg
Auftraggeber: Jaegerbau Spezial- und Tiefbau GmbH + Co. KG
Die SPNV Strecke Halle-Halberstadt-Vienenburg, 3. Bauabschnitt Wernigerode-Ilsenburg wurde oberbau-, tiefbau- und entwässerungstechnisch, das Kabelgefäßsystem sowie der Umbau von 12 Bahnübergängen beplant. Für die Bahnübergänge wurden umfangreiche Straßenanpassungen vorgenommen.
ESTW Falkenhagener Kreuz
Auftraggeber: BUG Verkehrsbau AG
Für die Inbetriebnahme des ESTW Falkenhagener Kreuz wurden in einer Ausführungsplanung die erforderlichen Spurplanänderungen, umfangreiche Kabeltiefbaumaßnahmen mit Erstellung der Signalfundamente, Umplanung der Bahnübergänge sowie die Planung der ESTW – Außenanlagen erarbeitet. Die Oberbauplanung erfolgte in mehreren Bauzuständen.
Eisenbahnstrecke Mecheria – Bechar
Auftraggeber: Algerische Staatsbahn
Neubau einer neuen Eisenbahnstrecke mit einer Spurweite von 1435 mm
Spurplanänderung Bf. Neumarkt
Auftraggeber: Leonhard Weiss GmbH & Co. KG
Der Ausbau im Bf. Neumarkt (Oberpfalz) beinhaltet den Rückbau vorhandener Gleisanlagen, den Neubau von Gleisanlagen (am Nord- und Südkopf), die durch die veränderte Gleislage erforderlichen Neubauten und Änderungen am Bahnkörper, von Entwässerungsanlagen, Kabeltrassen, Weichenheizungen, sowie die Verlängerung eines Bahnsteiges und eines Durchlasses.
ESTW Eilenburg und Nahverkehrsanlagen, 1. Baustufe Bf. Taucha
Auftraggeber: DB International GmbH
Der Bahnhof Taucha soll zum SPNV-Linienendpunkt umgebaut werden. Für folgende Maßnahmen wurden die Leistungsphasen 1 und 2 beplant.
1. Variantenuntersuchung für Spurplanänderung, Neutrassierung Gleise und Weichen.
2. Planung Tiefbau und Entwässerung.
3. Planung Kabelgefäßsystem
4. Auflassung BÜ, straßenbauliche Anpassung.
5. Neubau Eisenbahnüberführung, Stützwände, Neuplanung Geh-/Radweg.
6. Variantenuntersuchung Bahnsteigneubau.
Industriepark Münchsmünster, Neubau Rangier- und Abstellgleise
Auftraggeber: LyondellBasell Polyolefine GmbH
Über eine unmittelbar am Bahnhof Münchsmünster angeschlossene Anschlussbahn wird ein Komplex chemischer Unternehmen – benannt mit „Industriepark Münchsmünster“ – mit Chemiekesselwagen und geschlossenen Güterwagen bedient. Die stetig steigernde Produktion erfordert einen Ausbau der vorhandenen Gleisanlagen und deren Erweiterung. In einer Machbarkeitsstudie wurden eisenbahnbetriebliche und bauliche Maßnahmen erörtert um Investitionsentscheidungen zu veranlassen. Weiterhin wurde die Vorentwurf-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung für den neu zu errichtenden Bahnhof erarbeitet. Die Neuplanung umfasste die Gleis-, Tiefbau und Entwässerungsplanung, Trassierung, Planung von 2 Bahnübergängen und einer Werksstraße.
Prignitz Express, Neuruppin-Wittstock
Auftraggeber: Ingenieur-, Brücken – und Tiefbau GmbH Dresden
Die Ertüchtigung des Streckenabschnitts Neuruppin-Wittstock beinhaltete die Ausführungsplanung für 42 km Bahnkörper, Erdbau, Kabeltiefbau, Entwässerung, Straßenbau und 38 Bahnübergänge.
Berlin – Hamburg, Abschnitt Büchen – Bf. Bergedorf
Auftraggeber: Heitkamp Rail GmbH
Auf der ABS Hamburg – Berlin, 2. Ausbaustufe, war die Ertüchtigung der Strecke Hamburg-Berlin für eine Streckengeschwindigkeit von 230 km/h vorgesehen. Für die Streckenertüchtigung wurde die Ausführungsplanung für den Oberbau, Tiefbau, Kabeltiefbau, Entwässerung sowie Straßenanpassungen im Bereich von Eisenbahn- und Straßenüberführungen erstellt.
ABS Berlin – Frankfurt / Oder Bf. Briesen
Auftraggeber: Umwelttechnik und Wasserbau GmbH
Nach Abschluss der Ausbaumaßnahmen sollte die Strecke Berlin – Frankfurt/Oder mit einer durchgehenden Geschwindigkeit von 160 km/h befahren werden. Die Ausführungsplanung für den Abschnitt Bf. Briesen umfasste die Planung Oberbau, Tiefbau, Kabeltiefbau, den koordinierten Kabeltiefbau, Entwässerung, die Außenanlagen für das ESTW – Gebäude sowie die Planung zweier Bahnübergänge.
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